Schluss mit dem Hantieren mit Zahnstochern zum Kleberauftrag beim Bau von Modellen. Viel besser geht das mit diesen Kleberfläschchen.
Wenn Sie diese Kunststofffläschchen erst mal ausprobiert haben, möchten Sie sie nicht mehr missen. Sie fassen 20ml und haben eine metallene Nadelspitze. Die Kleberfläschchen sind weich, damit man sie zusammendrücken und den Kleber herausdrücken kann. Damit lässt sich normaler Kleber punktgenau dosieren. Gerade richtig für Modellbahner. Mit dem Verschluss aus weichem Material können die Fläschchen gut verschlossen werden. Also unverzichtbar für den filigranen Modellbau. Ich selbst (vom Modellbauer für Modellbauer) verwende sogar mehrere davon. Eines der Kleberfläschchen habe ich mit normalen Holzleim gefüllt, eines mit verdünnten Holzleim und ein weiteres für durchsichtigen Bastelkleber. Das hat den Vorteil, dass ich mit einem kleinen, handlichen Fläschchen hantieren kann und nicht die große Leimflasche nehmen muss. Die brauche ich nur zum Nachfüllen. Man könnte auch Öl oder Rauchfluid darin aufbewahren und dosieren. Noch ein Fläschchen für Isopropylalkohol zum Reinigen, ein weiteres mit Aceton und noch eines mit etwas Kriechöl drin.
Sollte die Nadelspitze wirklich mal verstopfen, das kann passieren, wenn das Fläschchen längere Zeit offen ist, kann man sie gut mit einem Stückchen Klingeldraht wieder freimachen, den man einfach durch die Kanüle schiebt. Das ist am Effektivsten, wenn man dann auch die festgewordenen Leimstückchen auf der Innenseite entfernt, damit sie nicht gleich wieder die Nadel zusetzen können. Am Besten also die Spitze abschrauben und von „innen“ den Draht durchschieben.
Diese Kunststofffläschchen sind natürlich von mir hergestellt, ich hab nur die Endmontage gemacht, also die Einzelteile zusammengesetzt, die Fläschchenteile selbst sind Importware aus China.
Hersteller: N-Kram-BR, Florian-Geyer-Str. 7, 97772 Wildflecken, www.n-kram-br.de




















