Während meiner Einsätze war ich, abgesehen von der ersten Zeit, in einem Wohncontainer untergebracht. Das war gar nicht so schlecht, in Bosnien waren wir zu zweit auf der „Dose“, in Afghanistan zu dritt. Die Container waren ganz normale 20 Fuß Container, die isoliert waren und sogar über eine Klimaanlage verfügten. Sie waren zu „Gebäuden“ zusammengestellt, in Afghanistan in einer Lage, dafür mit geschütztem Dach und Seiten, in Bosnien in zwei Lagen. Die Sanitärgebäude waren ebenfalls Container, diese standen aber etwas höher auf einem Unterbau, über eine kleinere Treppe Sanitärcontainer gelangte man in den Toiletten- oder Duschcontainer.
Jedenfalls gibt es jetzt solche Container auch für die Modelleisenbahn. Da vermutlich die Wenigsten ein authentisches Feldlager aufbauen wollen, die Container kann man auch prima für Bauarbeiter an einer Baustelle verwenden. Die Container eignen sich auch sehr gut als Bürocontainer. Auch an die Sanitärcontainer ist gedacht. Die stehen etwas höher, weil darunter die Tanks für Wasser und Abwasser untergebracht sind. Die Einrichtung bestimmt, wofür der Container vorgesehen ist.
Zu dieser Serie gehören also die Wohncontainer, die Treppen für die zweigte Reihe, links und rechts mit jeweils einem Stück Galerie für zwei Container, eine oder mehrere Erweiterungen der Galerie für je zwei weitere Container, ein Unterbau für einen Sanitärcontainer, die Treppe für den etwas höher sitzenden Sanitärcontainer und die Einrichtung für den Wohncontainer.
Der Bausatz „Treppe Sanitärcontainer“
Für das 3D-Druckteil ist noch einige Nacharbeit notwendig. Die Treppe muss evtl von der Grundplatte getrennt werden. Dann kann das Druckteil mit handelsüblichen Modellbaufarben bemalt werden. Danach kann die Treppe an die Container angebaut werden.
Bauanleitung in der Produktbeschreibung
Hersteller: N-Kram-BR, Florian-Geyer-Str. 7, 97772 Wildflecken, www.n-kram-br.de























